EINZELHANDEL · SPORTOUTLET
Performance endetnicht immerim Warenkorb.
Beim Lagerverkauf Gerlspeck ist das Ziel kein Online-Kauf, sondern eine Autofahrt. Digitales Marketing muss hier eine Handlung vorbereiten, die offline stattfindet — und genau das lässt sich messen.

Über Google-Profil und lokale Kampagnen entstehen monatlich mehr als 300 Aktionen mit konkreter Handlungsabsicht: Routenanfragen, Anrufe und Klicks auf die Website. Bei bewusst kleinem Mediabudget.
QUELLE: GOOGLE UNTERNEHMENSPROFIL & GOOGLE ADS
ROUTENANFRAGEN · ANRUFE · WEBSITE-KLICKS — KEINE IMPRESSIONEN, KEINE REINEN PROFILAUFRUFE
Ein Geschäftsmodell, das Reichweite bestraft
Der Lagerverkauf Gerlspeck hat wenige Öffnungstage, ein wechselndes Sortiment und eine stark lokale Zielgruppe. Kaufentscheidungen fallen spontan. Wer nicht in der Region wohnt, ist als Zielgruppe wertlos — und wer nicht weiß, wann geöffnet ist, kommt gar nicht erst.
Breite Reichweite wäre hier leicht einzukaufen und wirtschaftlich trotzdem unsinnig. Jeder Klick aus 80 Kilometern Entfernung ist bezahlter Streuverlust.
Die Aufgabe lautete deshalb nicht „mehr Sichtbarkeit", sondern: mit möglichst wenig Streuverlust möglichst viele relevante Menschen aus der Region aktivieren. Und zwar so, dass die Aktion messbar ist, obwohl der Kauf im Laden stattfindet.
- Öffnungstage
- wenige, wechselnd
- Sortiment
- saisonal wechselnd
- Einzugsgebiet
- Erding und Umgebung
- Mediabudget
- bewusst begrenzt
Die Website muss nicht lange besucht werden. Sie muss vier Fragen sofort beantworten: Wann ist geöffnet? Wo ist der Laden? Was bekomme ich dort? Warum lohnt sich die Fahrt?
- 01
Mobile-First-Relaunch
Öffnungszeiten, Anfahrt, Sortiment und Angebote in der Reihenfolge, in der sie unterwegs gebraucht werden.
- 02
Direkte Handlungswege
Route starten, anrufen, Kontakt aufnehmen — jeweils ein Tap, ohne Zwischenseite.
- 03
Google-Unternehmensprofil
Laufende Pflege und regelmäßige Beiträge. Für dieses Geschäftsmodell oft wichtiger als die Website selbst.
- 04
Lokale Performance-Max-Kampagnen
Eng auf den Einzugsbereich begrenzt statt auf maximale Reichweite optimiert.
- 05
Ergänzende Suchkampagnen
Für konkrete Sortiments- und Standortsuchen.
- 06
Budgetsteuerung auf Effizienz
Kein Wachstum um jeden Preis, sondern konstante Kosten pro relevanter Aktion.
Der Funnel hat hier eine ungewöhnliche letzte Stufe: Er endet nicht mit einem Klick auf „Kaufen", sondern mit einer gestarteten Route. Wer eine Route zu einem Lagerverkauf startet, fährt in aller Regel hin. Das ist die belastbarste Vorstufe zum Umsatz, die dieses Geschäftsmodell digital überhaupt hergibt.
Vom Suchergebnis bis vor die Tür



Dieselbe Information — der Unterschied ist, wie schnell man sie hat.
Google-Suche / Maps-Eintrag
der Betrieb erscheint mit Öffnungszeiten

Website mobil
Sortiment, Öffnungszeiten, Anfahrt sofort sichtbar
Vor der Tür
wer die Route startet, fährt in aller Regel hin
Drei Schritte. Kein Onlineshop. Trotzdem messbar.
- Routenanfragen
- Anrufe
- Website-Klicks
Zusammen über 300 pro Monat, konstant über die letzten sechs Monate.

Für uns zählt nicht der Online-Warenkorb, sondern dass Menschen aus der Region den Weg in den Laden finden. bevis richtet Google, Inhalte und Website genau darauf aus. Am stärksten ist für uns, wie viel lokale Wirkung dabei mit einem bewusst überschaubaren Budget entsteht.
Projekt-Fakten
- Leistungen
- Relaunch · Local Ads · Google Business · SEO
- Technik
- GA4 · GTM · Google Business Profile
- Live-Seite
- www.gerlspeck-lagerverkauf.deComing soon
Kein Onlineshop? Trotzdem messbar.
Auch wenn Ihr Umsatz im Laden entsteht, lässt sich digital nachweisen, was funktioniert. Es kommt nur darauf an, das Richtige zu zählen.
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